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Review: Gran Torino

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Review: The Aviator

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Review: Es war einmal in Amerika

Unsere Review zu Once upon a time in America

Review: Tree of Life

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Review: Black Swan

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Freitag, 15. April 2011

[Movie Review] American Gangster

American Gangster in der IMDB



Mein Rating: 7/10

Die Geschichte des jungen Afroamerikaners Franc Lucas, gespielt von Denzel Washington, der vom Fahrer eines lokalen Mafiabosses zu einem der einflussreichsten Kriminellen in den USA aufsteigt, und dabei von dem jungen und engagierten Cop Richie Roberts (Russel Crowe) gejagt wird, besticht trotz ihrer Länge vor allem durch die Leistung der Hauptdarsteller und die Authenzität die, die 60er Jahre und die Zeit des Vietnamkriegs sehr gut wiedergibt. All das Blitzlicht in dem sich die New Yorker Upper Class sonnt, sowie die Abgründe die sich durch die Gewalt und die Drogenprobleme in vielen Stadtteilen auftun und die Familiengeschichte von Lucas sind einfach klasse von Regisseur Ridley Scott in Szene gesetzt.
Trotzdem hat dieser Film ein Problem und zwar kommt es erst spät gegen Ende ein Katz- und Mausspiel zwischen Polizei und Unterwelt, was dem ganzen eine starke Zähigkeit sowie einen Hauch von Langeweile verpasst. Schade drum, den mit seinen Filmen "Black Hawk Down" und "Der Mann, der niemals lebte", hat Ridley Scott gezeigt dass er auch durchaus für Spannung sorgen kann.
Zur eben beschriebenen Authenzität trägt übrigens auch der Soundtrack bei der das gesamte Geschehen im 60er und 70er Jahre Stil unterlegt. Somit reiht sich "American Gangster" in die Liga der hochwertigen Gangsterfilme ein und ist neben "Departed - Unter Feinden" einer der besten der vergangenen Dekade.

Für Fans von: Departed - Unter Feinden, GoodFellas - Drei Jahrzehnte in der Mafia, The Business, Der Pate

Donnerstag, 14. April 2011

Nächster Kinotermin!

Sa. 20 Uhr "The Fighter" + Sonntag die druckfrische Review





Stay tuned!

Mittwoch, 13. April 2011

BenQ Monitore - HDMI (No Cable connected)

An dieser Stelle ein Verbraucherhinweis.

Ich hatte an folgende Konstruktion gedacht:

Laptop (mit Bluray Laufwerk) => HDMI Kabel => Monitor.
Nachdem nun das erste Kabel (wohl) defekt war hatte ich mit dem frisch umgetauschten das selbe Problem, das da war das mein Monitor (BenQ V2320H) nur ein "No Cable connected" anzeigte. Nun die Lösung, euer BenQ Monitor hat den HDMI Port standartmäßig deaktiv und ihr müsst ihn im Monitormenü auf aktiv schalten, danach funktioniert das auch alles.

MfG

Dienstag, 12. April 2011

Bald verfügbar: Neue Labels

Blogleser,

Nach einigem hin und her wie wir diesen Blog noch übersichtlicher und attraktiver für euch machen können haben Favu und ich uns nun entschieden: Neue Labels müssen her!
Diese Labels werden als Ratings von 0/10 bis 10/10 erscheinen.
Der Gedanke dahinter ist der, dass ihr so ganz einfach zu den besten Filmen bzw. nicht so guten Filmen finden könnt, ohne vorher aus dem großen Pool von Filmformen wählen zu müssen um dann festzustellen, dass es hier keine 10/10 gibt.
Doch um allen Filmfans eine 10/10 in ihrer Lieblingskategorie zu gewährleisten werden Favu und ich dafür sorgen, dass wir ein möglichst großes Spektrum an Filmen zusammenbekommen.

Seid gespannt
 

Sonntag, 10. April 2011

[Movie Review] 2012

2012 in der IMDB

Trailer

Mein Rating: 5/10

Die Geschichte von Ende der Welt, verpackt in eine Zerstörungsorgie mit viel Krawall und Remmidemmi. So könnte man die ganze Story rund die Geschehnisse um die Apokalypse im Jahr 2012 in einen Satz packen, aber genau dass ist es was diesen Film so faszinierend auf der einen und doch auch furchtbar auf der anderen Seite macht. Die Zerstörungseffekte und die allgemeine Gfx sind, wie in allen Werken von Roland Emmerich, dem Grandmaster of Desaster, einfach umwerfend. Wie bereits in seinen Filmen "The Day after Tomorrow" und "Independence Day" schmeisst der Deutsche Regisseur unsere Erde über den Jordan und untermalt diesen apokalyptischen Abgesang mit atemberaubenden Bildern. Was diesem Film aber als ganzes betrachtet so runterzieht ist die Tatsache das weder die Story noch die schauspielerische Leistung diesem Effektfeuerwerk gerecht werden. Klar entzieht sich das ganze Geschehen jeglicher wissenschaftlichen Grundlage, aber doch auch die Charaktere werden kaum beleuchtet und im Endeffekt geschieht dem ganzen Film über nichts wirklich unvorhersehbares. Was dazukommt ist das die Filme von Roland Emmerich immer nach demselben Muster ablaufen (ohne jetzt spoilern zu wollen: Präsidentenrede, Außenseiter wird zum Helden, Familie...), was das ganze tragischerweise stellenweise äußert fad und nicht überzeugend macht.

[Movie Review] Apocalypse Now

Apocalypse Now in der IMDB

Trailer

Mein Rating: 10/10

Apocalypse Now ist neben Full Metal Jacket und Platoon einer der großen drei Vietnamkriegsfilme, und das völlig zurecht. Cptn Willard (Martin Sheen) bekommt mitten in den wirren des Dschungelkriegs den Auftrag den Colonel Walter E. Kurtz(Marlon Brando), der sich im dichten Urwald ein eigenes Imperium aufgebaut hat, zu töten. Er bekommt eine Einheit zugeteilt die ihn dabei unterstüzen sollen und ihn auf dem Weg dorthin begleiten soll.
Apocalypse Now ist einer der wenigen Filme die vollkommen ohne übertriebene Längen auskommen, sowie niemals Langeweile aufkommen lassen. Man muss die Arbeit von Regisseur Francis Ford Coppola einfach würden, denn im Gegensatz zu vielen Mainstream Kriegsfilmen werden hier die menschlichen Abgründe, die sich in Ausnahmesituationen und Kriegen auftuen, bis ins letzte Detail beleuchtet und dargestellt. Dazu sorgt die gesamte düstere Grundstimmung für hohe Authenzität und bringt die Zweifel an allem wofür dieser Krieg steht sehr nahe. Besonders hervorzuheben ist die Szene an der Do-Long Brücke, ich hab selten eine so intensive Szene im Bezug auf Verzweiflung und Rastlosigkeit in einem Film gesehen.

Für Fans von: Platoon, Full Metal Jacket,Jarhead, Die durch die Hölle gehen (Deer Hunter),

Hint: Falls ihr mit dem Gedanken spielt euch den Film auf DvD o. BluRay zu kaufen, achtet darauf das ihr die auf 202 Minuten verlängerte Redux Fassung bekommt.

Freitag, 8. April 2011

[Movie Review] Die Welle

Die Welle in der IMDB

Trailer

Mein Rating: 8/10

Die Macht einer Gemeinschaft in der heutigen Gesellschaft.
Rainer Wengers (Jürgen Vogel) "Projekt" greift das bekannte Thema der Diktatur (hier Autokratie) auf und mit ihm verschiedene Ansichten und Folgen.
Der Film zeigt, wie aus einem bunten Haufen Jugendlicher eine organisierte und disziplinierte Bewegung, kurz "Die Welle", wird. Dabei ist es vorallem die gute Darstellung der Alltage der einzelnen Mitglieder, sowie die leicht verständliche Charakteranalyse dieser, welche den Film auch für die heutige Jugend interessant macht.
Neben dieser Identifiktion mit Schauspielern wie Frederick Lau und Max Riemelt werden auch die Themen
Faschismus, Kontrolle, Machtgier,Gemeinschaft und Lebensinhalt sehr gut in Szene gesetzt.
Nebenbei sind auch die gut gewählten Drehorte, als auch die hervorstechenden Farben (z.B. grün und rot) zu erwähnen.
Alles in allem ein packender Film, welcher jung und alt zum nachdenken anregt. Autokratie gehört eben nicht zur Vergangenheit!

Für Fans von: Hooligans und The Experiment

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