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Samstag, 23. April 2011

[Movie Preview] James Cameron's Sanctum in 3D!



The 3-D action-thriller Sanctum follows a team of underwater cave divers on a treacherous expedition to the largest, most beautiful and least accessible cave system on Earth. When a tropical storm forces them deep into the caverns, they must fight raging water, deadly terrain and creeping panic as they search for an unknown escape route to the sea. Master diver Frank McGuire has explored the South Pacific's Esa-ala Caves for months. But when his exit is cut off in a flash flood, Frank's team-including 17-year-old son Josh and financier Carl Hurley are forced to radically alter plans. With dwindling supplies, the crew must navigate an underwater labyrinth to make it out. Soon, they are confronted with the unavoidable question: Can they survive, or will they be trapped forever?
 Nach dem Erfolg von "Avatar Aufbruch nach Pandora"  kommt James Cameron nun mit seinem nächsten Film in die Kinos. Regisseur Alister Grierson bedient sich seiner 3D Engine die auch schon in eben genannten Avatar zum Einsatz kam. Im Trailer sieht man eine Expedition die tief in einer Höhle in Papua Neuguinea in Schwierigkeiten gerät und verzweifelt einen Ausweg aus dieser Lage sucht.

Das ganze sieht auf den ersten Blick wieder nach einem Klasse Gfx Spektakel aus, bei dem aber leider, wie auch bei Avatar, die Story zu kurz kommen wird. Klar sind die Effekte bei James Cameron Filmen Klasse, aber ich stehe der Tatsache das es die ca. 12 € Ticketkosten wert ist eher skeptisch gegenüber.

Freitag, 22. April 2011

[Movie Review] 500 Days of Summer

500 Days of Summer in der IMDB



Mein Rating: 8/10

500 Days of Summer ist einer der wenigen Liebesfilme die man sich auch als Kerl ansehen kann ohne nach 20 Minuten eine mittelschwere Identitätskrise zu bekommen. Und mehr als das. Die Story handelt von der Beziehung von Tom (Joseph Gordon Levitt) und Summer (Zooey Deschanel). Während Tom alles daran setzt eine ernsthafte Beziehung zu Summer aufzubauen, glaubt sie nicht an die Liebe und will ihr Leben noch genießen und sich nicht auf etwas ernsthaftes einlassen.

Der Film ist mit passender und moderner Musik unterlegt und die Leiden des jungen Tom werden von Joseph Gordon Levitt glaubhaft gespielt. Besonders positiv sind einige besondere Stilmittel die dieser Film benutzt (stichwort Erwartungen -> Realität). Ebenfalls sind die Aussagen und Eindrücke bezüglich Schicksals ziemlich interessant und regen einen doch ein wenig zum Nachdenken an. Alles in allem ist 500 Days of Summer eine erfrischende Liebesgeschichte die man sich sehr gut ansehen kann.

Für Fans von: Adventureland , Vielleicht, vielleicht auch nicht , Tatsächlich... Liebe

Donnerstag, 21. April 2011

[Movie Review] Der letzte König von Schottland

Der letzte König von Schottland in der IMDB



Mein Rating: 7/10

Diese auf einer wahren Begebenheit beruhende Geschichte um das Leben von Idi Amin als Diktator von Uganda, und wie er seinen Leibarzt, den jungen Dr. Garrigan, in einer Scheinwelt leben lässt die sich nur langsam lichtet, wird vor allem von der großartigen Leistung von Forest Whitaker getragen. Die Rolle des jungen Mediziners aus Schottland, der in die Welt zieht um "etwas zu bewegen" ist mit James McAvoy sehr treffend besetzt. Das Szenenbild des Films wird von einigen Original Archivaufnahmen unterlegt die im Vor- und Abspann weitere Erläuterungen zu den Geschehnissen während der Amtszeit des Diktators bringen.

Der Film thematisiert die Probleme im Afrika von damals, wie auch von heute sehr treffend und die gesamte Beziehung der beiden Hauptprotagonisten die in einem brutalen Wettlauf endet werden durch die oben genannten glaubhaft gespielt. Trotzdem muss man leider sagen das der Film leider nicht die Ursprünge dieser Machtergreifung schildert und wie man es verbessern könnte, sondern nimmt vielmehr Fokus auf die labile Psyche des Diktators. Trotzdem ist "Der letzte König von Schottland" ein interessanter Film der einen auch lange danach noch beschäftigt.

Für Fans von:Blood Diamond, Der Untergang

Mittwoch, 20. April 2011

Neues Design online!

Wie euch wahrscheinlich aufgefallen ist haben wir ein neues Design! Es wird noch eine Weile dauern bis wir das ganze wirklich fertig gestellt haben, aber Hauptsache ist erstmal das es so läuft wie wir uns das vorstellen. Viel Spaß damit!

Hey Folks,
we updated the design of our Blog and its going to take a while until it runs as we expect but the basics are online and we hope you will enjoy the new design.

PS: Feedback könnt ihr hier in die Kommentare posten!
Comments/Feedback in the comments section!

Bauarbeiten!

Im Zuge dessen dass wir dem Blog ein neues Gesicht geben wollen kann es heute zu verqueren Anzeigen kommen, wir bitten um Verständnis !

[Movie Review] The Day after - Der Tag danach

 The Day After in der IMDB



 Mein Rating: 6/10

Jason Roberts wird genau wie viele Millionen andere Menschen von einem Moment auf den nächsten zum Zeugen eines nuklearen Schlagabtauschs. Durch die Zerstörung des NATO Hauptquatiers aufgeschreckt beginnt ein US General einen Atomkrieg und startet die Raketen in Richtung Udssr. Diese Antwortet mit dem Abschuss von 300 ICBM's und richtet in den USA beträchtliche Schäden an.

Der Film aus dem Jahr 1983 befasst sich hauptsächlich mit dem Folgen eines derartigen Szenarios, und zeigt in ruhigen und klaren Szenen, wie sich das Leben in solch Extremsituationen schlagartig verändert. Die schauspielerische Leistung ist (leider) bestenfalls Hollywood Durchschnitt und auch der Soundtrack hinterlässt kaum einen bleibenden Eindruck, aber darum geht es auch garnicht, denn dass was diesen Film so starkt macht, und dass sage ich als jemand der erst einige Zeit nach dem Kalten Krieg auf die Welt gekommen ist, ist die Kälte und die Intensität in der die kurzfristigen Folgen eines solchen Erreignisses geschildert werden. Denn auch heute in einer Zeit in der die Bedrohung eines nuklearen Schlagabtausches, zumindest akut und in unseren Breiten, weitestgehend ausgemerzt ist, zeigt dieser Film dass "was hätte Geschehen können" teilweise sehr ängstigend.

Für Fans von: Die letzten Glühwürmchen , The Book of Eli , Der Anschlag

Dienstag, 19. April 2011

[Movie Review] Walk the Line

Walk the Line in der IMDb



Mein Rating: 8/10

Die tragisch-schöne Geschichte des Mann in schwarz.
Folsom State Prison und Johnnys Bruder Jack. Bereits in den ersten Minuten werden dem Zuschauer zwei wichtige Etappen im Leben des Johnny Cash gezeigt.
Dieser wirderum wird von Joaquin Phoenix dargestellt, welcher in einer Rückblende die guten, wie auch die schlechten Zeiten des legendären Johnny Cash revu passieren lässt.
Vor der Kulisse eines Amerika der 60er Jahre wird aus dem Vertreter J. R. Cash ein berühmter Musiker und bald schon spaltet sich sein Leben: Zum einen gibt es da seine Familie, welche stark unter der Karriere Cashs leidet, zum anderen ist da seine Band und die bezaubernde June Carter (Reese Witherspoon, diese erhielt für ihre Rolle den Oscar als beste Hauptdarstellerin).
Der Film offenbart, dass auch Johnny Cash ein Stardasein führte, wie man es oft kennt: Sex, Drugs and Rock'n'Roll. Doch zwischen alle dem wird hier auch eine wundervolle Liebesgeschichte erzählt, welche sich zum Leid manch einer Figur über Jahre hinzieht.
Schlussendlich lässt sich jedoch sagen: Der Film ist nicht perfekt, doch schließlich lässt sich aus den entstandenen Teilen eine sehr gut nachvollziehbare Biographie zusamensetzen. Der ein oder andere dürfte sich nach diesem Film mehr für Johnny Cash interessieren als vorher (darum wurde aus der anfänglichen 7/10 eine 8/10).

Für Fans von: -

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