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Review: Gran Torino

Unsere Review zu Gran Torino

Review: The Aviator

Unsere Review zu Aviator

Review: Es war einmal in Amerika

Unsere Review zu Once upon a time in America

Review: Tree of Life

Unsere Review zu Tree of Life

Review: Black Swan

Unsere Review zu Black Swan

Dienstag, 31. Mai 2011

[Movie Preview] Inside Job



Ich habe eben noch ein bisschen durch verschiedene Filmplattformen gestöbert und bin dabei auf diesen Trailer gestoßen. Nach einiger Recherche bin ich nun zu dem Entschluss gekommen ihn euch vorzustellen.

Der Film ist eine Dokumentation von Charles Ferguson, welcher sich mit der Finanzkrise der letzten Jahre beschäftigt. Er beleuchtet wie die Lenker der Staaten und Banken von heute, es fertig gebracht haben mehrere Milliarden an Euro zu verschleudern, was in der Zeit unmittelbar danach kam, und wie der heutige Zustand unserer Finanzwirtschaft ist. Es kommen viele Journalisten, Banker und Manager sowie Regierungsvertreter zu Wort und berichten über ihre Sicht der Dinge. Interessant finde ich die Tatsache, dass der Film im Original mit Matt Damons Stimme als Erzähler vertont wurde. Ich werde ihn mir in den nächsten Tagen ansehen, also könnt ihr euch schon bald auf eine Review zu "Inside Job" freuen.

Stay tuned!

Und wieder ein Video!



Hey Leute,

nachdem ich gestern bereits ein Hans Zimmer Musikvideo, bestehend aus vielen Filmsequenzen, gepostet hatte, gibt es heute ein ähnlich gutes Video von Youtube zu sehen, diesmal die "Filmography 2010". Viel Spaß beim ansehen und überlegen wie viele und welche dieser Filme ihr gesehen habt.


Hier gehts zum "Time" Musikvideo!

Montag, 30. Mai 2011

[MOVIE REVIEW] In ihren Augen

In Ihren Augen auf IMDB


Mein Rating:8/10

Der pensionierte Gerichtsbeamte Benjamín Esposito beschließt, einen Roman über einen Fall zu schreiben, der schon 25 Jahre zurück liegt. Er beginnt mit einem Liebespaar, dass an einem Bahnhof rührselig voneinander Abschied nimmt. CUT Esposito streicht die Seite durch und fängt wieder an, dieses mal wieder mit einem Liebespaar, das fröhlich am Frühstückstisch sitzt. RATSCH macht das Blatt, als er es aus seinem Block reißt. Nun fängt er erneut an zu schreiben. Dieses mal über eine Vergewaltigung, hört aber auch dies nach kurzer Zeit auf. Ideenlos legt er sich ins Bett, um sich am nächsten Tag Anregungen bei seiner ehemaligen Vorgesetzten, Irene Menéndez Hastings, zu holen.

Der Film wurde mit dem Oscar für den besten fremdsprachigen Film und den Goya Filmpreis als Bester ausländischer Film in spanischer Sprache ausgezeichnet. Die 3 Hauptakteure Ricardo Darín, Soledad Villamil und Guillermo Francella machten alle einen ganz guten Job. Der Film, den ich als romantischer, dramatischer, kriminalistischer Thriller mit Politik- und Sozialelementen bezeichnen würde, hat durch seine Kehrtwendungen, interessanten Offenbarungen und wechsel der Erzählzeiten ein schönes Allroundpacket abgeliefert. Der Film hätte auch 9/10 bekommen können, wäre da nicht der "Soundtrack", der ein wenig vernachlässigt wurde, die bescheidene Leistung der Nebenakteure und die im deutschen Falle schlechte Synchronisation, die ein wenig das Filmvergnügen trübt, gewesen.

Time (Inception OST) - Musicvideo



Ein sehr beeindruckendes Video, zusammengeschnitten aus Filmszenen der letzten Zeit. Seht es euch an! Wie viele der Filme dort habt ihr gesehen?

Kinostarts am 2.6

Auch diese Woche gibt es wieder einige interessante Kinoneustarts. 2 davon stellen wir euch nun vor!

Hangover 2




Nachdem Teil 1 im Jahr 2009 eingeschlagen ist wie eine Bombe kommt nun der 2. Teil in die Kinos. Der Cast sowie die Crew blieben glücklicherweise quasi unverändert. Lediglich der Schauplatz wurde vom amerikanischen Glückspielmoloch Las Vegas nach Thailand verlegt. Und auch dort sorgt die Bande bestehend aus Phil (Bradley Cooper), Stu (Ed Helms), Alan (Zach Galifiankis) und Doug (Justin Bartha) wieder für Stimmung. Nach einer furiosen Junggesellennacht ist wieder einmal die Erinnerung quasi gelöscht und wieder ist einer der vier Gefährten verschwunden. Klingt nicht nach viel neuem, doch ehrlich gesagt finde ich, dass es keinen Grund gibt an den Grundpfeilern des Filmes zu arbeiten, denn allein der neue Schauplatz sorgt schon für genug Möglichkeiten den Film ein neues Gesicht zu geben. Wie bereits vor einigen Tag hier angekündigt und wie ihr auch auf unserer Facebook und Twitterseite lesen könnt wird es spätestens Donnerstagabend auch eine Review geben.

The Source Code



Jake Gyllenhaal in Action! Nachdem er in seinen beiden letzten Projekten (Prince of Persia und Love and other Drugs) bereits einige solide Leistungen zeigen konnte spielt Gyllenhaal nun den US-Soldaten Colter Stevens der unter Aufsicht von Colleen Goodwin (Vera Farmiga) in die letzten 8 Minuten eines Lebens von fremden Menschen eintaucht. Dafür verwenden sie ein hochkomplexes Computerprogramm, den so genannten Source Code. Innerhalb dieses Programms lernt er die Zugreisende Christina Warren (Michelle Monagan) kennen, welche ihn für ihre Reisebegleitung hält. Doch nach genau 8 Minuten verunglückt der Zug durch die Detonation einer Bombe. Stevens Aufgabe ist es nun den Attentäter ausfindig zu machen.
An sich finde ich, ist die Thematik ziemlich interessant, doch weder die Leistung von Gyllenhaal im Trailer noch die sich abzeichnende fehlende Tiefe dieses Films sorgen bei mir für Vorfreude.

Sonntag, 29. Mai 2011

[Movie Review] Senna

Senna in der IMDB



Mein Rating: 8/10

Die Dokumentation "Senna" befasst sich mit dem Aufstieg und der Laufbahn von Ayrton Senna, einem der größten Formel 1 Rennfahrer aller Zeiten. Der Film zeigt, wie sehr sich Senna mit seinem damaligen Kontrahenten Alain Prost und der FIA-Leitung anlegte, da die Formel 1 seiner Meinung nach immer mehr zu einem Politikum wurde. Aber auch der private Senna wird stellenweise gezeigt, so engagierte er sich durch eine Stiftung bis über seinen Tod im Jahre 1994 für benachteiligte Kinder in seiner brasilianischen Heimat.

Regisseur Asif Kapadia zeigt das Leben dieses Ausnahmesportlers zum Teil aus Mediensicht und Archivaufnahmen verschiedener Fernsehstationen, zum Teil aber auch aus privaten Aufnahmen und Archiven, die Senna unter anderem mit seinen Eltern zeigen. Im Verlauf der Dokumentation kommen immer wieder Zeitzeugen, Verantwortliche und Weggefährten zu Wort, selbige werden aber nie eingeblendet. Diesen Aspekt finde ich sehr interessant, da er in diesem Genre zwar nichts weltbewegendes ist, den Film aber flüssiger daherkommen lässt.

Was mich darüber hinaus ein wenig stört ist die Tatsache, dass sein Tod und die darauf folgenden Verbesserungen innerhalb des Regelwerkes der Formel 1 meiner Meinung nach zu wenig thematisiert werden. Doch wenn man davon absieht, fallen mir zwei Sachen auf, die den Film so interessant und gut machen:

Zum einen werden viele Szenen gezeigt, in denen thematisiert wird, wie zerstritten die Formel 1 und insbesondere die FIA und die Fahrer hinter den Kulissen manchmal sind. Ebenso finde ich es äußerst positiv, dass der Film auch für nicht-Formel 1 Fans verständlich ist, da man selten von allzu steifem Fachsimpeln gebrauch macht.

Der Soundtrack hinterlegt viele Szenen sehr dezent, jedoch wirkt er stellenweise zu glorifizierend, fast schon kitschig.

Alles in allem ist Senna eine sehr interessante Doku, nicht nur für Formel 1 und Rennsport Fans.

Für Fans von: Ayrton Senna (BBC)

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