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Review: Gran Torino

Unsere Review zu Gran Torino

Review: The Aviator

Unsere Review zu Aviator

Review: Es war einmal in Amerika

Unsere Review zu Once upon a time in America

Review: Tree of Life

Unsere Review zu Tree of Life

Review: Black Swan

Unsere Review zu Black Swan

Dienstag, 24. Mai 2011

Neuigkeiten!

Hallo liebe Leute!

An dieser Stelle möchte ich euch mitteilen das unser Blog bald eine eigene Domain hat. Neben dem gewohnten tuvalow.blogspot.com könnt ihr ihn dann auch unter "thinkfilm.org" finden.

Außerdem wird es Donnerstag im laufe des Tages eine Review zu "Wer ist Hanna" geben.

Stay tuned!

Montag, 23. Mai 2011

Kinostarts am 26.05.

Auch diese Woche gibt es wieder zwei interessante Neustarts. Wir stellen sie euch vor!

Auf brennender Erde
Dieser Film ist der erste von Drehbuchautor Guillermo Arriga. Er erzählt von der Restaurantbesitzerin Sylvia die an der Küste von Oregon ein Lokal führt, in Gedanken und Erinnerungen aber immernoch an ihrem alten Zuhause, der Wüste von Nevada, festhängt. Dort lebte sie früher und hatte eine Affäre, doch ein Brand lies ihre Welt aus den Angeln geraten. Viele Jahre später macht sich ein Mädchen auf die Suche nach ihren Eltern, die durch diese Katastrophe getrennt wurden.



Wer ist Hanna
Ex-CIA Agent Erik Heller musste vor Jahren notgedrungen in die Wildnis untertauchen. In dieser Zeit trainierte er seine heute 16 Jährige Tochter Hanna zu einer Kampfspezialistin. Er hetzt sie dazu auf die CIA Agentin Marissa Wiegler zu töten, die damals für den Tot von Hannas Mutter verantwortlich war. Doch ihr Auftrag läuft schon bald aus dem Ruder und eine atemlose Hetzjagd durch Europa beginnt.

Sonntag, 22. Mai 2011

[Movie Review] Burn after Reading

Burn after Reading in der IMDb


Mein Rating: 8/10

Ein spitzen Film, ohne jeglichen Handlungsstrang.

Hier treffen wirklich große Stars aufeinander: John Malkovich, George Clooney, Brad Pitt etc.. Und sie alle verbindet etwas: die Memoiren des Ex-CIA-Agenten Osborne Cox (John Malkovich). Auf diesen Unterlagen baut sich in kurzer Zeit ein aberwitziger Film auf, in dem selbst Nebenhandlungen wie Affären und Spionage zu wichtigen Elementen der Haupthandlung werden. Diese werden von den Coen-Brüdern perfekt miteinander verstrickt, ohne künstlich zu wirken und lassen bald aus einem kleinen Missgeschick einen Vorfall werden, der bis zur Regierung gelangt. Dabei gibt es immer wieder ernste Szenen und Themen, in denen aber immer etwas (teilweise auch krasser) Humor mitschwingt. In diesem Film findet einfach jeder etwas für sich.

Schön ist auch, dass der Film lediglich die Geschichte von ein paar gescheiterten und ulkigen Existenzen unter sich zeigt, ohne jedoch großartige Auswirkungen auf die Welt zu haben.
Und dabei hat alles so harmlos angefangen ...

Für Fans von: Tage wie dieser..., Die Simpsons - Der Film

Samstag, 21. Mai 2011

[Movie Review] State of Play - Der Stand der Dinge

State of Play in der IMDB



Mein Rating: 9/10

Hier wie angekündigt: Die Review zu State of Play - Stand der Dinge.

Cal McAffrey (Russel Crowe) ist ein Journalist der alten Schule. Seine investigativen Arbeiten führt er immer im Angesicht mit seinen Quellen. Bei seinem Chefredaktor Gene hat er eine Menge Kredit denn er weiß das er sich auf ihn verlassen kann. Mit einigem Misstrauen beobachtet Cal aber wie sich seine Büromitarbeiter immer weiter auf Onlinequellen und Boulevardmeldungen stürzen, und dabei die eigentlichen großen Storys, langfristig aus den Augen verlieren. Auch seine Chefin, die abgebrühte Cameron Lynne (Hellen Mirren) lässt sich leider immer mehr zu dieser Art des kurzfristigen Journalismus hinreissen und Cal verliert schon bald an Rückhalt. Doch dann wird der Tot der Assistentin seines Freundes und Abgeordneten Stephen Collins (Ben Affleck) publik und alle wittern eine Affäre. Cal der in der Zwischenzeit über einem Mordfall berichtet wird durch ein Treffen mit seinem alten Freund in diese Geschichte mit einbezogen und schon bald bemerkt er das es sich bei dieser Affäre um einen Komplott auf allerhöchster Ebene handelt. Zusammen mit seiner Partnerin, der Blog Redakteurin, Della Frye (Rachel Adams) macht er sich an die Arbeit und trifft schon bald auf einen Verschwörungssumpf der alles bisher dagewesen in den Schatten stellt.

Regisseur Kevin MacDonald inszeniert mit State of Play einen der intelligentesten Journalismusthriller aller Zeiten. Die Story baut sich von einem unscheinbaren Mordfall in einer Nebenstraße von Washington zu einem atemlosen Katz und Mausspiel zwischen Polizei, Journalisten, Politikern und Armeeangehörigen auf, welches ein packendes und überraschendes Ende findet. Daneben werden auch die persönlichen Geschichten, insbesondere die Dreiecksbeziehung von Cal,Stephen und seiner Frau Anne so gut und aufbauend erzählt das sich eine tolle Charaktertiefe bildet.
Hier einige Charaktere in der Einzelkritik:

Russel Crowe verkörpert den alten und abgebrühten Journalisten Cal McAffrey glaubhaft und vielfältig. Besonders positiv ist anzumerken das man er nicht nur den arbeitenden, sondern auch den privaten, Journalisten auf einer schauspielerisch sehr hohen Ebene spielt. Auch in den Szenen in den er sich mit seinem alten Freund Stephen unterhält spürt man das die Chemie zwischen Crowe und Affleck am Set gestimmt haben muss.

Hellen Mirren verkörpert, in einer Nebenrolle, die Chefredakteurin Cameron Lynne die sich trotz ihres hohen Alters immer noch in der, wenn auch recht vulgären, Sprache der Jugend ausdrücken kann. Mirren schafft es in State of Play an ihre großartige Leistung aus dem Film "die Queen" anzuknüpfen.

Der Soundtrack bewegt sich mit einigen toll in Szene gesetzten Ausnahmen im Hintergrund, was aber nicht stört, denn in den wichtigen und dramatischen Teilen wird der Film sehr gut unterlegt. Dazu kommen einige interessante filmtechnische Stilmittel (man beachte die Helikopter...) die State of Play zu einem Meisterwerk machen. Eine klare Empfehlung für Thrillerfans.

Für Fans von: Syriana - Korruption ist alles , Enttarnt - Verrat auf höchster Ebene

Donnerstag, 19. Mai 2011

[Movie Review] Pirates of the Caribbean 4 - On Stranger Tides

Pirates of the Caribbean 4 in der IMDB



Mein Rating: 7/10

Cptn. Jack is back! Einige Umstände haben ihn nach London verschlagen, wo er schon bald auf einige alte Bekannte trifft. Diese bereiten ihm auch einige Überraschungen, und so findet er sich schon bald auf dem Schiff von Blackbeard, einem der gefürchtetsten Piraten, wieder. Denn seine geliebte "Pearl" ist verschwunden, und so macht er sich diesmal nicht als Kapitän, aber als Navigator auf, um die Quelle der ewigen Jugend zu suchen, um die ein Wettlauft zwischen Piraten, Spaniern und Briten endbrannt ist.

Ehrlich gesagt muss ich sagen, dass ich mir von der Story mehr erhofft hätte, dazu aber später mehr. Zunächst einmal einige der Akteure in der Einzelkritik:

Johnny Depp (Cptn. Jack Sparrow) brilliert in seiner angestammten Hauptrolle und gibt dem aberwitzigen Piraten Jack eine gelunge Mischung aus Durchtriebenheit und Extravaganz, welche ihn schon in den ersten 3 Teilen ausgezeichnet haben.

Penelope Cruz (Angelica) bleibt im Gegensatz zu ihrem Hauptdarstellerkollegen eher blass, was nicht heissen soll das ihre Leistung schlecht war, sondern eher dass sie entgegen meiner Erwartungen allerbestenfalls durchschnittlich schauspielert.

Pirates of the Caribbean lebt vor allem von zweierlei Dingen. Zum einen wären da die tollen Effekte was sowohl die kleineren Sachen wie z.B die Schiffsanimationen, als auch die größeren Landschafts und Stadtbilder (Das London mit seinen Spelunken und dem Trubel auf den Straßen finde ich z.B sehr gelungen.). Zum anderen wären die tollen Charakter; allen voran die Geschichten um die beiden Kapitäne Blackbeard und Barbarossa. Die Reaktionen auf ihre Taten innerhalb der Crew sind toll inszeniert. Aber leider missfällt mir storytechnisch die letzte Stunde die zunächst einmal stark beginnt und den Film auf ein hohes Niveau zieht, welches dann aber später immer weiter runtergerissen wird, meiner Meinung nach vor allem durch einige Szenen die ich so weder vom Comedy- noch vom Filmfan Standpunkt aus nachvollziehen kann. Und genau das ist es was diesen Film zu seiner Wertung bringt, denn gegen Ende fehlt mir die gewisse Ernsthaftigkeit und der rote Faden, denn meiner Meinung nach ist Regisseur Rob Marshall die letzte halbe Stunde doch ein wenig entglitten.
Aber, und das kann ich nur noch einmal positiv anmerken, der Soundtrack ist wieder absolut spitze! Hans Zimmer zeigt wie gewohnt, dass er ein sehr gutes Gefühl für die musikalische Untermalung von Filmen hat. Alles in allem ist dieser Film für Fans der Serie und von Johnny Depp ein muss. Alle anderen (besonders wenn ihr die ersten drei Teile bereits gesehen habt) sollten ihm eine faire Chance geben, gesehen haben sollte man ihn alle mal.

Für Fans von: Pirates of the Caribbean 3

Mittwoch, 18. Mai 2011

Vorschau für die kommende Woche

Hallo liebe Leser,

hiermit kündige ich euch an das ihr euch diese Woche auf mindesten 2 neue Reviews zu den Filmen Pirates of the Caribbean und State of Play freuen dürft. Darüber hinaus wird es noch 2 andere Filmereviews geben, welche dann kurzfristig entschieden werden. Filmvorschläge? Schreibt sie in die Kommentare!

Dienstag, 17. Mai 2011

Kinostarts am 19.5

Der Biber
Mel Gibson spielt den Spielzeugfabrikanten Walter Black der von einer seltsamen Depression heimgesucht wird. Nachdem seine Frau sich von ihm getrennt hat findet er im Müll eine Biberpuppe die, wie sich zeigt, all das verkörpert was er sein wollte.
Klingt sehr interessant. Jedoch nur, wenn die Umsetzung frei von Kitsch ist, was ich leider noch nicht ausschließen kann. Der Film mit Mel Gibson und Jodie Foster ist nach Fluch der Karibik der wohl ambitioniertest Neueinsteiger.


Pirates of the Caribbean 4 - Fluch der Karibik 4 Capitän Jack Sparrow ist mal wieder schiffslos, und als wenn das nicht schon genug wäre trifft er in London auf eine seiner alten Liebschaften, welche ihm bereits schon einmal das Herz gebrochen hatte. Die schön Angelica hat sich als Jack Sparrow verkleidet um ihn zu sich zu locken, denn nur er weis wo die Quelle der Ewigen Jugend zu finden ist. Ihr Plan ist es sie zusammen mit dem berüchtigen Cptn. Blackbeard zuerst zu erreichen. Doch auch die Briten und die Spanier wollen sich diese Quelle einverleiben. Ein Rennen zu einem weit entfernten Ort beginnt!

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