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Review: Gran Torino

Unsere Review zu Gran Torino

Review: The Aviator

Unsere Review zu Aviator

Review: Es war einmal in Amerika

Unsere Review zu Once upon a time in America

Review: Tree of Life

Unsere Review zu Tree of Life

Review: Black Swan

Unsere Review zu Black Swan

Montag, 18. April 2011

Kaum Angekündigt, schon online: Rankings!

Ab jetzt habt ihr die Möglichkeit, Filme mit einem bestimmten Ranking zu suchen.

Viel Spaß!

Sonntag, 17. April 2011

[Movie Review] Taken - 96 Hours

Taken - 96 Hours in der IMDB



Mein Rating: 8/10

Der Agent im Ruhestand, Bryan Mills, versucht nach Jahren der Abstinenz und des Untertauchens eine Beziehung zu seiner Tochter Kim herzustellen, die bei Mills Exfrau und ihrem neuen Mann, dem reichen Stuart lebt. Seine Versuche sind jedoch nur von wenig Erfolg gekrönt und er muss schließlich nach Paris in die Ferien ziehen lassen, nichts ahnend das ihr dort ein Martyrium bevorsteht.



Dieser Film aus der Feder von Regisseur Pierre Morel erinnert in vielerlei Hinsicht an die Bourne Trilogie von Paul Greengrass, doch alles in allem ist dies ein Thriller auf allerhöchstem Niveau, kein Filmklon. Während des gesamten Plots läuft Liam Neeson zu Höchstleistung auf. Genretypische Elemente wie die geheimdienstliche Arbeit werden, ebenso wie die Nahkampfszenen, Klasse in Szene gesetzt und künstliche Längen oder Langeweile kommen nicht auf. Storymäßig hat dieser Film keinerlei Schwächen und der Soundtrack gibt dem ganzen eine gute Würze. Wer sich diesen Film ansieht darf sich auf 90 Minuten Hochspannung, Action und Adrenalin freuen. Für Bourne Fans sehr empfehlenswert, für Thrillerfans ein Muss!

Für Fans von: Die Bourne Identität , Man on Fire

[Movie Preview] The Way back

Saoirse Ronan greift mit 2 großen Rollen dieses Jahr wieder voll an, was sehr zu begrüßen ist da ihr Auftritt in "in meinem Himmel" sehr beeindruckend war. Hier ihr neuestes Projekt (neben Hanna)




[Movie Review] The Fighter

The Fighter in der IMDB





Mein Rating: 9/10

Die Geschichte der Provinzfamilie Ward, die sich vor allem durch den Boxsport über Wasser hält, ist geprägt durch die hochklassige schauspielerische Leistung von Christian Bale und Melissa Leo, die für ihre Darbietung, völlig zurecht, den Oscar in der Nebendarstellerkategorie erhalten haben. Dem Regisseur David Russel gelingt es diese, nach einer wahren Begebenheit entstandene Geschichte, auf allerhöchstem Niveau in Szene zu setzten. Im Gegensatz zu vielen anderen Dramen gibt es während des ganzen Filmes keine einzige Szene die zu dick aufgetragen wirkt. Eine solch hohe Authenzität habe ich bisher nur sehr selten in Hollywoodproduktionen gesehen, und genau das ist es was diesen Film so besonders macht. Die Darbietung der Probleme, denen sich der Boxen Micky stellen muss (Genügend Geld zu verdienen um die Familie zu ernähren, Seine Beziehung zu der Kellnerin Charlene aufzubauen, seine Tochter zu besuchen...), sowie die Probleme innerhalb der Familie (die Cracksucht des Bruders, die Beziehung der Eltern), ist in ruhigen und doch aufwühlenden Bildern gelungen.Vor allem die Szenen in der Dicky und seine Mutter von früher berichten, und wie stolz sie doch auf "ihren" Micky sind gehen einem aufgrund der Tatsache nahe, das im selben Atemzug gezeigt wird wir sehr diese, am Boden liegende Familie, nach dem letzten Strohalm rekt um doch noch in ein geordnetes Leben zurückzufinden. Man könnte "The Fighter" jetzt vorwerfen das die Boxkämpfe von Micky unspektakulär sind, aber im Endeffekt gleicht die charakterliche Tiefe der einzelnen Akteure das aus und so wird aus dem Film kein "Rocky" Klon, sondern ein packendes und tiefgehendes Drama.

Für Fans von: The Wrestler, Coach Carter, Miracle-Das Wunder von Lake Placid, Million Dollar Baby

Freitag, 15. April 2011

[Movie Review] American Gangster

American Gangster in der IMDB



Mein Rating: 7/10

Die Geschichte des jungen Afroamerikaners Franc Lucas, gespielt von Denzel Washington, der vom Fahrer eines lokalen Mafiabosses zu einem der einflussreichsten Kriminellen in den USA aufsteigt, und dabei von dem jungen und engagierten Cop Richie Roberts (Russel Crowe) gejagt wird, besticht trotz ihrer Länge vor allem durch die Leistung der Hauptdarsteller und die Authenzität die, die 60er Jahre und die Zeit des Vietnamkriegs sehr gut wiedergibt. All das Blitzlicht in dem sich die New Yorker Upper Class sonnt, sowie die Abgründe die sich durch die Gewalt und die Drogenprobleme in vielen Stadtteilen auftun und die Familiengeschichte von Lucas sind einfach klasse von Regisseur Ridley Scott in Szene gesetzt.
Trotzdem hat dieser Film ein Problem und zwar kommt es erst spät gegen Ende ein Katz- und Mausspiel zwischen Polizei und Unterwelt, was dem ganzen eine starke Zähigkeit sowie einen Hauch von Langeweile verpasst. Schade drum, den mit seinen Filmen "Black Hawk Down" und "Der Mann, der niemals lebte", hat Ridley Scott gezeigt dass er auch durchaus für Spannung sorgen kann.
Zur eben beschriebenen Authenzität trägt übrigens auch der Soundtrack bei der das gesamte Geschehen im 60er und 70er Jahre Stil unterlegt. Somit reiht sich "American Gangster" in die Liga der hochwertigen Gangsterfilme ein und ist neben "Departed - Unter Feinden" einer der besten der vergangenen Dekade.

Für Fans von: Departed - Unter Feinden, GoodFellas - Drei Jahrzehnte in der Mafia, The Business, Der Pate

Donnerstag, 14. April 2011

Nächster Kinotermin!

Sa. 20 Uhr "The Fighter" + Sonntag die druckfrische Review





Stay tuned!

Mittwoch, 13. April 2011

BenQ Monitore - HDMI (No Cable connected)

An dieser Stelle ein Verbraucherhinweis.

Ich hatte an folgende Konstruktion gedacht:

Laptop (mit Bluray Laufwerk) => HDMI Kabel => Monitor.
Nachdem nun das erste Kabel (wohl) defekt war hatte ich mit dem frisch umgetauschten das selbe Problem, das da war das mein Monitor (BenQ V2320H) nur ein "No Cable connected" anzeigte. Nun die Lösung, euer BenQ Monitor hat den HDMI Port standartmäßig deaktiv und ihr müsst ihn im Monitormenü auf aktiv schalten, danach funktioniert das auch alles.

MfG

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